Blühbarometer

Seit vergangenem Jahr ist das Restaurant Alt-Eberstein geschlossen – wohl aufgrund eines Rechtsstreites zwischen Pächter und Betreiber. Geradezu magische Anziehungskraft strahlt sie aus, die Festung auf dem Felssporn hoch oben über dem Zusammenfluss von Rhein und Mosel. Wir zeigen in den vier Ausstellungshäusern attraktive Dauer- und Wechselausstellungen.

Von der Kernburg stehen noch Teile der Ringmauer, die eindrucksvolle Schildmauer mit anliegendem Bergfried und die Ruine des Palas. Die kleine, kompakte Ruine ist schnell besichtigt, lädt aber mit einer weiten Aussicht zum Verweilen ein. Die Burg Alt-Eberstein ist eine Burgruine nördlich des Baden-Badener Ortsteils Ebersteinburg.

In Schloss und Schlossgarten Schwetzingen gelten die hier aufgelisteten Vergünstigungen. Ausführliche Informationen finden Sie, wenn Sie auf die untenstehenden Links klicken. Das Kombiticket beinhaltet den Eintritt in das Barockschloss Mannheim sowie in den Schlossgarten Schwetzingen. Oktober eingelöst werden und ist auch an unterschiedlichen Tagen nutzbar. Die Burg Alt Eberstein ist ein beliebtes Ausflugsziel, doch seit drei Jahren stehen Besucher vor verschlossenen Türen.

Die Entwicklung des Naturschauspiels mitverfolgen

Seine zweistöckige Hoffassade weist einige Fensteröffnungen, leichte Verzierungen und unter anderem auch einen Eingang auf. Der angebaute Bau ist ebenfalls zweistöckig, fällt aber wesentlich niedriger aus. Er unterliegt heute der Nutzung als Gastronomie. Die Gebäude weisen eine merkwürdige Gebäudeform mit spitzer Ecke nach Westen auf.

Alt-Eberstein: Gastronomie auf Baden-Badener Ruine rückt in weite Ferne

1197 wird Eberstein unter dem Namen “althin Ebersteinz“ erwähnt. Der Bergfried stammt wahrscheinlich aus dem 13. Jahrhunderts, um 1573, diente die Burg als Steinbruch. Jahrhunderts wird die Burg als Ruine erhalten.

  • Kurfürst Carl Philipp legte den Grundstein für den heutigen Schlossgarten.
  • Seitdem wird nach einem neuen Pächter gesucht.
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  • Jahrhunderts wird die Burg als Ruine erhalten.
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Wanderung zur Burg „Alt Eberstein“

Schöne Wandertour rund um Ebersteinburg mit Besuch der Burgruine Alt-Eberstein und der Ruine Altes Schloss Hohenbaden. Carl Philipps Nachfolger, Kurfürst Carl Theodor, ließ den Garten der Sommerresidenz zunächst im französischen Barockstil erweitern. Hofgärtner Johann Ludwig Petri entwarf 1753 das Parterre inmitten eines kreisförmigen Raumes, der durch Zirkelgebäude und Laubengänge gefasst wurde. Die vom Schloss nach Westen verlaufende Hauptachse wurde aufwendig mit Blumenrabatten, Wasserspielen und Heckenzonen geschmückt.

Wie die anderen Baden-Badener Burgen, die Yburg und das Schloss Hohenbaden, wurde auch sie auf einem Bergsporn aus Porphyr errichtet. In fast alle Richtungen fallen die Felswände viele Meter tief ab und schützten die Burg somit zusätzlich vor Angriffen. An der gefährdeten Südostseite wurde um 1100 die besonders widerstandsfähige Schildmauer gebaut. Sie hat eine Länge von 30 Metern und ist 14 Meter hoch. Jahrhundert kam der Bergfried an der Südostecke dazu. Der Bergfried hat einen quadratischen Grundriss und weist eine Höhe von 18 m auf.

Dieser schöne Weg von Ebersteinburg über die Kellersbildhütte und den Grünen Stein ist für burg ebersteinburg restaurant Jedermann leicht begehbar und bietet einige Highlights …

Sie liegt auf einem strategisch günstigen Bergsporn auf einer Höhe von 480 m ü. Einst diente sie den Grafen von Eberstein als Sitz. Heute ist in ihr eine Gastronomie untergebracht. Besucher können die Ruine zu den Öffnungszeiten der Gastronomie kostenlos besichtigen.

Auch nicht für einen Euro: Yburg-Kauf ist für Stadt Baden-Baden kein Thema

Auf einem einzeln stehenden Berg unweit von Baden-Baden thront die Burg Ebersteinburg. Jahrhundert und beherbergt heute ein Restaurant. Von der Vorburg hat sich nur die Außenmauer erhalten.

Agnes von Baden saß dort im späten Mittelalter fast 40 Jahre lang gefangen. Dahinter steckt eine aus heutiger Sicht ziemlich skurrile Geschichte. Vor mehr als drei Jahren schloss das Burgrestaurant Alt Eberstein seine Pforten. Seitdem wird nach einem neuen Pächter gesucht. Die Blüte der Japanischen Zierkirschen im Schwetzinger Schlossgarten ist eine besondere Attraktion, auf die viele als erstes Frühlingsereignis warten. Das „Blühbarometer zur Kirschblüte“ zeigt die Entwicklung der Blütenpracht.